Eine seltsame Gefahr nistet im Mund, lauernd und unsichtbar: Bakterielle Säureattacken auf die Zähne lösen das im Schmelz enthaltene Kalzium, der Zahn wird in seine Bausteine Kalzium und Phosphat zerlegt und damit „demineralisiert“. So entsteht das Loch im Zahn. Wer jetzt zum Zahnarzt geht, legt den Grundstein für eine lebenslange Patientenkarriere. Die moderne Zahnmedizin hält uns nämlich in ihrem heillosen System gefangen und verschleiert den größten Skandal der bohrenden Zunft: Karies ist heilbar! Wenn Bakterien den Zahn langsam zerstören, dann kann Karies durch eine Wiedereinlagerung von Mineralien ganz ohne Bohrer gestoppt und geheilt werden.
Obwohl die flickenden Zahnklempner dieser Welt diese Selbstheilung kennen, zerstören sie mit einem hochrotierenden Rosenbohrer die Gesundheit. Der Patient wird dadurch zum „Pflegefall“. Termin für Termin flickt der Zahnarzt dann nur noch die Reparatur der Reparatur. Damit behandeln sie ihre Patienten krank, ganz nach der Devise:
Je schlechter die „Zahnheilkunde“, desto besser verdient der Zahnarzt.
Anstatt dagegen anzukämpfen, ist Karies von uns allen vollkommen akzeptiert. Fast jeder hat es, jeder kennt es und der Termin beim Zahnarzt gehört für die meisten zum normalen Alltag wie ein Friseurbesuch. Nur um einiges teurer.
Wie oft haben Patienten stattdessen schon gehört, dass Karies nicht heilbar ist? Auf Tausenden von Internetseiten steht es, als wäre es der Weisheit letzter Schluss. Die Wahrheit ist aber: Der Körper kann den Prozess „Karies“ stilllegen, wenn die Krankheitsursache zeitweise oder dauernd beseitigt wird.